Häufige Fragen - Chiropraxis Rehfelde

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Wie entsteht das Knackgeräusch?
Bei einer Manipulation (Manus ist lateinisch und bedeutet Hand) eines blockierten Gelenks wird das Gelenk durch einen schnellen gezielten Impuls auseinander bewegt, um die optimale Gelenkbeweglichkeit wiederherzustellen. Die Knochen sind mit einer Knorpelschicht überzogen, dazwischen befindet sich die Gelenkflüssigkeit, eine Art „Schmiere“, die das Gleiten gewährleistet. Um das Gelenk herum befindet sich die Gelenkkapsel. Bei der Manipulation wird die Gelenkkapsel gestrafft und es entsteht darin ein Vakuum. Dieses Vakuum besteht nur kurz und wenn es sich wieder auflöst kann dies ein Geräusch erzeugen,eine Art „Knacken“ oder „Ploppen“. Im Prinzip ist es so ähnlich, wie wenn Sie z.B. eine Dose oder ein Marmeladenglas öffnen.
Ein hörbares Knacken ist nicht Bedingung für eine erfolgreiche chiropraktische Behandlung. Entscheidend ist die wiederhergestellte Beweglichkeit und Funktion eines Gelenks.

Können Gelenke bei Chiropraktik „ausleiern“?
Nein, da die anatomischen Grenzen des Gelenks nicht überschritten werden. Gelenke leiern nicht aus und bekommen auch keine Arthrose, egal, wie oft sie behandelt werden.
Dies konnte anhand von Versuchen und Studien belegt werden. So knackte der Mediziner Donald Unger etwa 50 Jahre lang mindestens zwei Mal pro Tag mit den Fingern der einen, nicht jedoch mit den Fingern der anderen Hand. Ein Vergleich seiner Hände nach 50 Jahren ergab keinen Unterschied zwischen den beiden Händen und keinerlei Arthrose.
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